Bescheid wissen

FSJ in der Himmelfahrtskirche

Im Sommer ist Augustin Hesse ein Jahr in unserer Kirchengemeinde als FSJ-ler gewesen. Hier erzählt er von seiner Zeit bei uns: Als erstes, für das allgemeine Verständnis FSJ steht für „Freiwilliges, Soziales Jahr“ und genau das ist es auch. Ein Jahr, öfters nach der Schule, nach einem Aupair Jahr, oder nach einer Ausbildung, in einem sozialen Berufsfeld für ein geringes Gehalt (Taschengeld).

Abschied von Bartimäus

Jeder Abschied fällt schwer – so auch der vom Gemeindezentrum „Bartimäus“ und doch werden viele gute Erinnerungen an dieses Haus bleiben. Denn das Gemeinde­leben im Sprengel Lochhausen war und ist  geprägt von Menschen, die sich für andere und für ihren Gottesdienstraum eingebracht haben: Das begann mit Christen­lehre (Gottesdiensten) nach dem Ersten Weltkrieg im Haus des evangelischen Ziegeleidirektors Alexander Nikola und 1959 mit dem Umbau eines Schuppens in eine Notkirche mit Apsis und Seitenschiff.

Halbzeit im Kirchenvorstand

Bei uns im Kirchenvorstand (KV) gibt es keinen Schiedsrichter, der zur Halbzeit pfeift. Da aber fast die Hälfte unserer Amts- periode vergangen ist, greifen wir gerne das Bild aus dem Fußball auf. Die „Halbzeit“ ist ein guter Grund, um unsere KV-Arbeit zu reflektieren und weiter die Zukunft zu pla- nen. Seit der Wahl 2018 arbeiten wir im KV, dem Leitungsgremium unserer Gemeinde, nun schon fast drei Jahre in der jetzigen Besetzung zusammen.

Wie wird eine Pfarrstelle besetzt?

Veränderungen kündigen sich an: Ende April ging Hochschulseelsorgerin Jutta Lang in Ruhestand. Die halbe Pfarrstelle, die bisher unserer Gemeinde zugeordnet war, soll ab November wiederbesetzt werden. Ein Wahlgremium, bestehend aus je drei Mitgliedern des Kirchenvorstands, des Fachbereichs, in diesem Fall der Hochschulausschuss, sowie der Dekanatssynode verfasste einen Text für die Ausschreibung der Stelle.

Konfikurs in Zeiten von Corona

So anstrengend hätte ich es mir nicht vorgestellt. Aber auch nicht so spannend!

Die ersten beiden Treffen im Oktober fanden noch „präsent“ statt. Sich beschnuppern. Einander kennenlernen. Mit Abstand und Hygienekonzept. Aber immerhin. Nur acht Konfis pro Gruppe – um die Abstände zu wahren. Insgesamt sechs Gruppen gibt’s. Jeder von uns – Heiner Glückschalt, Korbinian Schmaus und ich – betreut zwei davon. Eine Stunde pro Woche. Dazwischen eine halbe Stunde Puffer. Zum Lüften. Maske abnehmen und Durchschnaufen.

Was machen Religionspädagog*innen?

Jetzt bin ich seit einem halben Jahr in der Gemeinde der Himmelfahrtkirche beschäftigt und bereits vielen Menschen begegnet. Und dennoch soll heute Raum sein für eine Vorstellung. Keine persönliche, die gab es ja bereits, sondern ich möchte Ihnen und Euch diesmal meinen Beruf vorstellen. Denn wir Religionspädagog*innen sind nicht gerade die präsenteste unter den kirchlichen Berufsgruppen. Ich selbst ging meist davon aus, Diakon*innen gegenüber zu stehen, wenn ich in meiner Zeit als ehrenamtlicher Jugendleiter „RelPäds“ begegnete.

Weihnachten im Lauf der Zeiten

Wie feiern Sie Weihnachten in diesem Jahr? Im Freien? Zu Hause? Oder versuchen Sie, einen der raren Plätze in einem Kirchenraum zu ergattern? So oder so: Weihnachten auf Abstand – keine Chance auf die übliche drangvolle Enge im Stall von Bethlehem.

Neue Wege

In Zeiten von Corona ist vieles ungewöhnlich und ungewohnt. Manches geht nicht in diesem Jahr. Das ist schade. Es hat aber auch seinen Reiz. Neue Wege tun sich auf.

Neu ist das nicht. Schon früher gab es Veränderungen – wie der Blick zurück in die Geschichte dieses Festes zeigt.

Seelsorge im Alter(sheim)

Seelsorge im Altersheim unterscheidet sich grundsätzlich kaum von der Seelsorge im Alter an allen anderen Orten, an denen sie stattfindet.

Seelsorge im Alter ist in erster Linie auch nicht etwas Konzeptionelles – obwohl es hierzu natürliche viele Konzepte und Konzeptionen gibt – sondern sie hat vor allem mit Nähe zu ganz unterschiedlichen Menschen in ihrer ganz persönlichen Individualität und Persönlichkeit zu tun.

Ehe für Alle – Dem Segen Raum geben

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Ob dieses Wort von Martin Luther ist oder nicht, ist umstritten. Seinen Inhalt finde ich in diesen Tagen der ‚Corona-Krise‘ jedoch sehr treffend. Taufen und Trauungen sind zur Zeit der Abfassung des Gemeindebriefs nicht möglich und doch und gerade jetzt möchte ich bei dem geplanten Thema bleiben und Ihnen ein paar Infos zur Trauung gleichgeschlechtlicher Paare geben.

Gut vernetzt und engagiert

Über ein Jahr ist er mittlerweile im Amt: Der neue Kirchenvorstand. Zehnmal im Jahr kommt das Gremium zusammen, um zu beraten und zu entscheiden, was in unserer Gemeinde wichtig und zu beschließen ist.

Jedes Mitglied wirkt darüber hinaus in einem oder mehreren Ausschüssen oder Arbeitskreisen mit oder hat als Beauftragte/r für ein bestimmtes Arbeitsfeld einen besonderen Bereich unserer Gemeinde im Blick.